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SONNE
 

Die Sonne schützt vor Krebs!

Anhand von Hautkrebs möchte ich Ihnen aufzeigen, wie wir bewusst von den Medien im Interesse der Krankheitsförderung, falsch informiert werden.

Die statlichen Krebsinstitute und die Medien berichten, dass die Sonne Hautkrebs verursache.
Viele Studien zeigen jedoch das Gegenteil auf.

Sonne kann durch die Bildung von dem Vitamin D vor Krebs schützen. In Japan werden Krebsgeschwulste mit Sonnenlicht behandelt. ( Neue Revue 12.06.92 )

Aus Kalifornien wird berichtet, dass natürliche Ernährung und Sonnenlicht krebshemmend und gesundheitsfördernd sei. (Die Kushi Diät M.Kushi S.222 / Fit fürs Leben 2 H. & M. Diamond S. 270 )

Prof. S. Garland von der Uni San Diego USA hat seit über zehn Jahren über vier Millionen Matrosen überwacht. Die einen, die in Unterseeboten arbeiten, bekommen bedeutend mehr Hautkrebs als Matrosen, die auf den Schiffen der Sonne häufig ausgesetzt sind. In USA ist in den sonnenreichen Gebieten Hautkrebs seltener.

Auch Dr. Milly Schär-Manzoli ist überzeugt, dass die Sonne keinen Krebs verursacht, sondern das unter der Hautschicht liegende Öl und Fett, das infolge schlechter Ernährung gebildet wird. Auch E.K. Roosevelt und M. Kushi zeigen auf, dass Sonne gegen Hautkrebs schützend wirkt. (Die Gesundheitsmafia Milly Schär-Manzoli S.86)

Die Sonne kann bei Akne, Psoriasis, Ekzemen und anderen Hautkrankheiten zur Heilung führen. (Orizzonti Nr. 4 1993 S. 20)

Es gibt auch Personen, die sich überhaupt nie der Sonne aussetzen und Hautkrebs bekommen. (Orizzonti Nr. 4 1993 S. 20)

Prof. Dr. M.F.Holik, Uni Bosten hat Heilerfolge bei der Bekämpfung von Tumoren mit der Bestrahlung auf der Sonnenbank. Tausende Hautkranke wurden in den vergangenen 10 Jahren in der deutschen Klinik für Diagnostik mit Besonnungsgeräten bestrahlt. Nicht ein einziger Fall von bösartigem Melanom (Hautkrebs) bildete sich. ( Freizeit Revue von Udo Simonitsch)

Auch schwedische Forscher registrieren, dass Seeleute, Waldarbeiter und gebräunte Personen weniger an Hautkrebs erkranken als Stubenhocker. ( Freizeit Revue)

Die einen sprechen vom Ozonlochbetrug, wie Prof. Marcel Ackermann. Denn alle Darstellungen über Ozonloch und Krebs sind Ergebnisse von Computersimulationen.
Prof. Eberhard Wüst aus Stuttgart meint, was da über das Ozonloch verbreitet wird sei falsch. Prof. Heinrich Kaase von der technischen Universität Berlin meint, nur dort wo Vulkane aktiv sind gebe es eine Abnahme der Ozonschicht.
Dort, wo exakt gemessen wird, hat sich gezeigt, dass die Ozonschicht nicht abgenommen hat und die UV-Einstrahlung in unseren Breiten eher geringer geworden ist. Aus Untersuchungen von sechs deutschen Uni-Hautkliniken und dem Bundesgesundheitsamt geht hervor, dass die Sonne nicht als Risikofaktor angeschuldigt werden kann. Selbst starke Bestrahlung erhöht das Risiko kaum. Merke: Sonne ist wie eh und je ein wertvolles Naturheilmittel aber in Massen geniessen! (Dr. Peter Schmidsberger, Bunte 29.7.93)

Prof. Kleinschmidt zeigt auf, dass der gesundheitliche Nutzen der ultravioletten Strahlen überwiegt bei weitem das oft zitierte Hautkrebsrisiko. Prof. Bühring: Vernünftig dosierte Besonnungen stärken das Immunsystem und verhindern vielleicht sogar Krebs.( Light New 1/95)

Jetzt steht fest, Vitamin D, das auch durch die Sonne gebildet wird, macht Tumore kleiner und verlängert die Überlebenszeit, speziell bei Leukämie mit Vitamin A. Das fand Dr. Bouillon von der Uni Leuven in Belgien heraus. (Bunte 24.3.94 / 29.12.94)

Bei einer Sonnenbestrahlung von bis zu einer Stunde ist die Sonne ein Lebenselixier jedoch bei voller UV-Bestrahlung über drei Stunden wirkt sich das Positive ins Negative aus , bei Dauersonne baut es das Vitamin D3 sogar wieder ab. (Bunte 27.05.92 von Jürgen Raabe und Udo Simonitsch)

Durch Tierexperimente wird behauptet, Sonne erzeuge Krebs. Nacktmäuse die keinen Lichtschutz haben, wurden solange verbrannt bis sie Krebs hatten. Durch solch unsinnigen, durch die Steuerzahler bezahlte Verbrechen, werden wie schon etliche nicht auf den Menschen übertragbare Behauptungen aufgestellt. Prof. Friedrich Schröpel aus Wiesbaden bestrahlt seine Schuppenflechtenpatienten mit wesentlich höheren Bestrahlungsdosen als in normalen Solarien vorkommen und trotz den Millionen von Bestrahlungen ist noch kein Fall von Hautkrebs aufgetreten. (Dr. Peter Schmidsberger Bunte S. 92)



Sonnencremes:

Sonnenschutzmittel eröhen das Hautkrebsrisiko ( Dr. Peter Schmidsberger Bunte 6.91)

In der internationalen Presse sind Sonnencremen, die synthetische urocanische Säure enthalten, als Ursache von Hautkrebs angegeben worden. (Die Gesundheitsmafia Milly Schär-Manzoli S.129)

Eine Forschergruppe aus Australien hat bekannt gegeben, daß Sonnencremes (Estee Lauder, Shiseido, Clinique u.a.) die Urocansäure enthalten, Krebs auslösen kann. Auch andere chemische Sonnenfilter (Benzophenone, Zimtsäure u.a.) sind potentiell gefährlich. (Orizzonti Nr. 4 1993 S. 21)

Medikamente:
Wer Medikamente (vor allem Antibiotika) einnimmt, riskiert einiges an der Sonne. (Orizzonti Nr. 4 1993 S. 20)

Das Medikament Arsen, Immundepressiva (Azatioprin führt auch zum Melanom), Metoxipsoralen (wird bei Psoriasis, NDA verwendet) kann zu Hautkrebs führen.. (Die Gesundheitsmafia Milly Schär-Manzoli S.97, 98)

An der Uni Basel liessen sich bei Hautkrebspatienten mit der Misteltherapie behandeln. 80% der Patienten lebten noch nach sieben Jahren, gegenüber bei den nicht behandelten waren es nur 65%. Berichtet Prof. R. Schuppli.. (Neue Revue S.56 / Freizeit Revue 8.91)

Beispiel:
David Teiler ass seit vielen Jahren Naturkost und praktizierte Tai-Chi und erkrankte trotzdem an einem Finger an Hautkrebs. Aber nach vier Monaten mit Makrobiotik schrumpfte der Krebs um 90%, nach weiteren drei Monaten konnten die Ärzte nicht mehr feststellen an welchem Finger er Krebs gehabt hatte.

Weitere Informationen unter: www.krebs-ursache.de


Studien